Es war ganz interessant zu erfahren, wie die Zulu-Krieger früher gelebt haben und welche Bräuche sie hatten und welche Waffen sie warum nutzten etc. Allerdings kam uns das ganze doch nach unserem Geschmack ein wenig zu touristisch rüber. Es fehlte etwas die Authentizität. Zudem erinnerte uns das Übernachtungshäuschen ein wenig an Swaziland, wobei es hier doch schon deutlich komfortabler war. Was uns richtig gut gefallen hat war die ansteckende gute Laune und das Lachen unseres Zulu-Guides.
Das Zulu Bier ist übrigens eher gewöhnungsbedürftig und nicht mit dem uns bekannten vergleichbar.
Und leider fingen dort auch Mirco Zahnschmerzen langsam an...



Das Zulu Bier ist übrigens eher gewöhnungsbedürftig und nicht mit dem uns bekannten vergleichbar.
Und leider fingen dort auch Mirco Zahnschmerzen langsam an...



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